Erste Ergebnisse - Gestaltungskonzept
der Landschaftsarchitekten Bierbaum & Aichele
Zonierung der Freiräume
Teilbereiche mit unterschiedlichen Entwicklungsschwerpunkten und Funktionszuweisungen werden gebildet:
Zone 1 - Naturschutzfläche
Zone 2 - Strukturreiche Kulturlandschaft
Zone 3 - Strukturarme Kulturlandschaft
Zone 4 - Erholungs- und Freizeitflächen
Landschaftskorridore
- Flächenintensive Maßnahmen sollen nur in Ausnahmefällen realisiert werden.
- Die landwirtschaftliche Nutzung soll bestehen bleiben.
- Landschaftskorridore bündeln Maßnahmen und strukturieren den Landschaftsraum.
Ortsränder
- Konturierung von Landschafts- und Siedlungsraum
- Gestaltung von Übergangsbereichen
- Landschaftsgerechte Einbindung von störenden Bauten und Anlagen
Rechts sehen Sie Animationen zu möglichen Umgestaltungen >>
Ortseingänge "Tore zur Landschaft"
- Markante Ortseingänge, "Tore zur Landschaft" gestalten
- Als wiederkehrendes Leitmotiv einsetzen, Orientierung und Struktur geben
- Zum Beispiel große Solitärbäume mit Sitzbank und Freiraum-Stele, Kunstprojekte
Innerstädtische Grünflächen
- Vernetzung zu innerstädtischen Grünspangen
- Aufwertung und Entwicklung
- Schaffung von Orientierungslinien durch Leitmotive, z. B. durch Leitbaumarten, einheitliche Belagswahl, kleine Plätze an den Eingangsbereichen
- Querungshilfen, Aufpflasterungen, Verkehrsberuhigungen,
Spielstraßen, Shared Spaces
Landschaftsgebundene Naherholung
- Naturerfahrung und Umweltbildung, z. B. Themenwege
"Wasser" an der Rodau, "Vogelbeobachtung" am Angelweiher - Grünes Klassenzimmer
- Naturnahes Kinderspiel
Katalog zu Ausstattung und Materialien im Freiraum
- Gesamtstädtische Handlungsansätze für Grün- und Freiflächen beinhalten auch ein "Corporate Design" für Materialien und Ausstattung im Freiraum
- Einheitliche Beschilderung, Möbelierung und Beleuchtung
- Bildung von Produktfamilien in unterschiedlichen Preisklassen für verschiedene Einsatzbereiche










